Fleiss, Hanna

Samstag, 2. mai 2009 6 02 /05 /2009 10:19

 

In der Umarmung

Der Dämmerung, weh der

Blick zurück

Ins müde Auge

Der Nacht.


Eine Spur

Vor dem Haus.

Unterm Dach Stille.

Atem der blauen Erde.

Schrei eines Schläfers,

Irgendwo.


Leis,

Tapfer tropft, regnet es

In mein Gedicht.

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Montag, 27. april 2009 1 27 /04 /2009 07:52

 

Die Familie saß beim Abendbrot. Jo konnte den neuen Pappi immer noch nicht leiden. Sie beobachtete jede seiner Gesten und Blicke und fand immer etwas auszusetzen. Mal sah er sie zu streng an, Jo fand: sehr unfreundlich, mal beachtete er sie nicht. Nein, mit dem neuen Pappi konnte sie sich nicht anfreunden.

Der neue Pappi schob den Teller von sich und beugte sich über den Tisch.

„Also, erzähl mal, Jo – wie war es in Wiek auf Föhr? Stimmt es, das mit den Knüppeln?"

Sein Blick wurde streng. „Aber diesmal schwindelst du nicht! Sonst lernst du mich kennen!"

„Ja, Ehrenwort! Ich habe zweimal Keile gekriegt." Jo hob die Schwurhand.

Die Mutter warf ein: „Na, dann wirst du sie auch verdient haben!"

„Eben nicht. Ich war unschuldig, jedesmal. Ein Mädchen hat Keile gekriegt, weil sie ihre Nase nicht geputzt hatte. Und Mariechen fast jeden Tag, weil sie Bettnässerin war. So war das."

„Du bist immer unschuldig, wenn du erwischt wirst."

„Rita, lass mal", der neue Pappi grinste, „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm."

„Na hör mal!" Die Mutter brauste auf. „Komm mir nicht so! Das ist, weil sie so lange bei meiner Mutter war. Da konnte sie tun und lassen, was sie wollte."

„Ich werde mich beschweren", sagte der neue Pappi, „das ist ja unglaublich, wie man in dem Sanatorium mit den kranken Kindern umgegangen ist. Die Schwestern, Rita, wenn du meine Meinung wissen willst, müssen KZ-Aufseherinnen gewesen sein. Die sind dort in Wiek untergekrochen. Na, das gibt einen ordentlichen Krach! Und die Gesichter, die will ich sehen!"

„Was war das eigentlich – ein KZ?"

„Ein KZ, Jo,", der neue Pappi wurde sehr ernst, „ein KZ, das war das Schlimmste, was sich ein Mensch vorstellen kann. Es waren Gefangenenlager, dort wurden Menschen getötet. Mit Absicht. Mit Hunger, Prügel und Gas. Wie Fliegen sind sie gestorben. Es war viel schlimmer als der Hunger und die Kälte in der Gefangenschaft in Russland, viel, viel schlimmer. Naja, und die Russen, denen ging es auch nicht gut, die hatten selbst gehungert. Und wir, wir Soldaten, Hitlers Soldaten, waren schuld daran."

„Aber dass sie Tante Heidelinde ..."

„Hör mir auf, Rita, mit Tante Heidelinde! Was meinst du, was wir Deutschen in Russland getan haben? Ich war im Kaukasus, glaub mir, fein waren wir auch nicht."

Die Mutter war beleidigt. „Du musst es ja wissen."

„Aber warum? Warum wurden dort Menschen getötet? In den KZs?"

„Jo, darüber kann man lange reden. Wegen der Kapitalisten. Sie haben zu Hitler gesagt, jetzt regier du mal, wir haben die Schnauze voll von den Arbeitern, und der hat sie in seine KZs gesteckt und ermordet."

„Wen?"

„Na, die Arbeiter. Und die Juden. Und die Polen. Und die Tschechen. Und die Italiener und Franzosen. Und die Rotarmisten. Alle. Alle waren seine Feinde. Die ganze Welt war sein Feind."

„Dann war dieser Hitler aber ein Mörder."

„Worauf du Gift nehmen kannst. Übrigens, Jo: Ab Herbst gehst du in der Pflugstraße zur Schule."

„Pflugstraße? Aber das ist doch im Russensektor!"

„Na und? Die Russen sind scharf auf kleine Mädchen wie dich, die braten sie am Spieß, und den Rest werfen sie den Schweinen vor. Du wirst dich schon zurechtfinden im Russensektor. Der Weg ist genausoweit wie zur Müllerstraße. Aber vorher, Jo – vorher verreist du. In ein FDJ-Ferienlager, an den Üdersee. Weißt du, wo das ist?"

„Nee. Ich kenn nur die Nordsee."

„Ich zeig ihn dir auf dem Atlas." Der neue Pappi schlug den Atlas auf und suchte. „Da ist er doch, der Üdersee. Der blaue Fleck, das ist er, der Üdersee. Bei Finowfurth. Schön ist es da, ich war da mal mit den Jungpionieren, in den zwanziger Jahren, im Zeltlager. Ihr schlaft auch in Zelten."

„Und was ist FDJ?"

„FDJler? Das sind große Jungs und große Mädchen. Die wollen jetzt, dass es keinen Krieg mehr gibt, früher wollten sie für Hitler sterben. Sie sind schon größer als du, du bist dort die Kleinste. Ich habe das durchgedrückt. Arbeiterkinder gehören an die frische Luft. Nächste Woche geht es los."

„Und wo ist die Nordsee? Zeig sie mir auf dem Atlas!"

„Was willst du noch mit der Nordsee? Hier, das Blaue, das ist sie."

Jo staunte. „Ooch, so groß ist das Meer, viel größer als der Üdersee. Aber am Meer war es schön."

„Am Üdersee ist es auch schön. Und Lebertran gibt es dort auch nicht."

„Dann fahre ich mit! Aber nur, wenn es keinen Lebertran gibt!"

„Rita, pack den Koffer, Jo will verreisen!" Der neue Pappi lachte. „Du bist mir vielleicht eine Marke! Schade, dass Veronika noch nicht mitdarf, die müsste auch mal an die frische Luft.

Aber, mein Fräulein: Benimm! Sonst wirst du zurückgeschickt. Und wenn du den großen Jungs die Hucke vollschwindelst – na, du weißt, was große Jungs dann mit dir machen, die legen dich übers Knie."

„Ach, da habe ich keine Angst. Ich kann schnell rennen! Außerdem war ich unschuldig. Damals in der Schule, wegen Herrn Wipprecht. Immer hacken alle auf mir rum."

„Zum Beispiel ich, Jo." Die Mutter räumte den Abendbrottisch ab. „Marsch, ins Bett!"

„Ich muss aber noch was sagen."

„So? Was denn?"

„Du bist nicht mehr der neue Pappi. Du bist jetzt ein richtiger Pappi."

„Und wie komme ich zu dieser Ehre?"

Jo sah den Pappi zweifelnd an. „Bist du Kommunist? Ingo sagt, du bist eine rote Kommunistensau. Und ich auch. Was ist das, Kommunist?"

„Tja, Kind, wenn ich dir das erklären könnte."

„Erklär es mir, bitte."

„Eine schwierige Frage." Der Pappi schmunzelte. „Kommunist, Jo, wird einer, der nicht will, dass Kinder hungern müssen oder im Bombenkeller ersticken oder immer im Hinterhof spielen und niemals verreisen können. Kinder sollen lachen können. Und nicht weinen müssen. Und immer soll Frieden auf der Welt sein. Und KZs soll es auch nie mehr geben. Deshalb bin ich Kommunist geworden." Er wurde wieder sehr ernst. „Damit es nie wieder Krieg gibt. Besonders deshalb."

„Hm. Und da können dich die anderen nicht leiden?"

Der Pappi lachte. „Auf den Tod nicht! Die würden mich am liebsten aufhängen! Und deinem Ingo kannst du sagen, wenn er noch mal rote Kommunistensau zu dir sagt, kriegt er es mit mir zu tun."

„Ich sag dir’s, wenn er es wieder sagt. Pappi!" Und Jo gab dem Pappi endlich den Kuss, auf den er so lange hatte warten müssen.

*

Die Woche verging schnell. Ein paarmal geschlafen – schon war der Koffer gepackt, und Jo verreiste, an den Üdersee, zu den Großen ins FDJ-Zeltlager, die zweite große Reise in ihrem Leben.

Pappi brachte sie zum Ostbahnhof. Ein paar LKWs standen bereit. FDJler in blauen Blusen hockten auf ihren Rucksäcken und Koffern, sie sangen. Andere bildeten einen Kreis, fassten sich an die Hände und gingen in die Hocke: „Laurenzia, liebe Laurenzia mein ..."

Plötzlich ein Pfiff. „Auf die LKWs! Los geht’s! Beeilung!" Alles stürmte die LKWs. Pappi hob Jo hoch. Ein FDJler nahm sie in Empfang: „Was willst denn du Würmchen? Doch nicht etwa mitkommen?" Jo war beleidigt, sie zeigte dem FDJler die Zunge.

Eine FDJlerin fragte sie, wie alt sie sei. „Schon sieben!" Die FDJlerin lachte. „Na, dann bist ja groß genug, deinen Koffer selbst zu tragen."

Der andere FDJler mischte sich ein: „Ich nehm deinen Koffer. Aber die Zunge, die nimmst du zurück. Ich kann sonst sehr ungemütlich werden. Ich bin hier schließlich Org.-Leiter."

„Jo, Jo", der Pappi rannte ein Stück hinter dem LKW her, „schreib uns, ein paar Ansichtskarten! Und bade, soviel du kannst!" Jo sah ihn winken und winken und schrie etwas zurück. Dann bog der LKW um die Ecke.

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Freitag, 24. april 2009 5 24 /04 /2009 10:34

 

 

Wieder flog der Herbst ins Land, mit fallenden Blättern, launischen Winden, die durch die Ruinen pfiffen, lauen Altweibersommer- und kühlen Regentagen. Der neue Pappi war aufgeregt: Jo wurde eingeschult. Ein zweites Mal, diesmal aber richtig, mit Schultüte.

Die Schule in der Müllerstraße war ein Backsteinbau, brandgeschwärzt, imposant – ein Riese gegen die Schar Menschlein, die durch die Eingangstür strömten, beklommen blickende Kinder mit Schultüten im Arm, die ungewohnte Schulmappe auf dem Rücken, aus der das Schwämmchen für die Schiefertafel baumelte.

Die Lehrerin hieß Fräulein von Eckstein. Sie war alt, mager, furchteinflößend. Ihr Haar war schneeweiß, ein kleiner Dutt zierte den Hinterkopf, eine Kamee das hängende Fleisch am Doppelkinn. Ihr schwarzes Seidenkleid knisterte, wenn sie durch die Bankreihen ging. Sie war eine der bedauernswerten Lehrerinnen, die von ihren adligen Familien in den Gouvernanten- oder Lyzeumsdienst abgeschoben worden waren. Lehrerinnen mussten unpolitisch sein und durften nicht heiraten. Gewöhnlich waren sie nicht in der Nazipartei gewesen und hatten die schlimmen Jahre an irgendwelchen Privat- oder Konfessionsschulen überdauert. Jetzt, nach dem Krieg, im Jahre 1948, als noch klar war, dass die meisten Lehrer nazistisch belastet waren, wurden die adligen Fräuleins im öffentlichen Schuldienst wieder gebraucht.

Der neue Pappi war skeptisch. „Na, das wird ja was werden – das Fräulein von Dingsda und du Rüpel!" Aber er unterschätzte Jo. Jo fügte sich in das Eckstein-Regiment. Es war ein strenges Regiment: Gerade sitzen und stehen, nicht lümmeln, Beine stillhalten, Schwatzen und Einschlafen verboten, radiert wird nicht, hier vorn ist die Tafel, Mappenkontrollen, Hände vorzeigen, gelegentlich ein Schlag mit dem Zeigestock auf die Finger, wenn ein Übeltäter gar zu verstockt war. Das Schreiben und das Lesen lernte Jo spielend. Sie galt als gute, gefügige, selbstständige Schülerin. Und wenn die Kreide durch die Klasse flog, duckte sie sich und unterdrückte ein Kichern. Das Kinderheim hatte sie Schmerzhafteres gelehrt, Jo war auch gegen brüllende Erwachsene abgehärtet. Sie fühlte sich wohl in der Schule.

Wäre da nicht der Religionsunterricht gewesen. Jo war das einzige Kind in der Klasse, das nicht am Religionsunterricht teilnehmen durfte. Und da die Religionsstunde nicht, wie es vernünftig gewesen wäre, an den Anfang oder an das Ende des Schultages verlegt wurde, sondern in die zweite oder dritte Stunde, musste Jo, während die Klasse im Warmen saß, auf dem langweiligen, zugigen Schulhof herumstehen und auf den Beginn der nächsten Unterrichtsstunde warten. Ihr Mäntelchen hielt nur schlecht den Wind und den Winterfrost ab, ihre Stoffschuhe mit den Holzsohlen waren eher Ansichtssache, als dass sie ihrem Zweck dienten – kurz, Jo beschloss eines sehr kalten Wintertages, nicht mehr für die Religionsfreiheit zu leiden und der Hofkälte zu entgehen, indem sie während des Religionsunterrichtes auf ihrem Platz sitzen blieb. Sie hatte deshalb kein schlechtes Gewissen vor dem neuen Pappi, sie vertraute seinem gesunden Menschenverstand.

Sie wurde eine begeisterte Anhängerin des Religionslehrers, des Herrn Wipprecht. Er war jung, freundlich, mitfühlend und migränekrank. Wenn er keine Kopfschmerzen hatte, brachte er die Klasse zum Lachen oder ihr ein neues Kirchenlied bei. Und was er alles wusste! Die Geschichte von Adam und Eva im Garten Eden kannte er, das mit den sechs Tagen, in denen Gott die Erde und das Weltall erschaffen hatte, und viele traurige Geschichten von Jesus Christus in seiner Krippe zu Bethlehem.

Als er die Sache mit Adam und Eva erzählte, kicherte Jo. Sie wusste es besser. Alle wussten es besser, aber alle hörten mit scheinheilig aufgerissenen Ohren zu oder kicherten leise, und Herr Wipprecht freute sich: Ausgezeichnete Mitarbeit.

„Wer kennt ein Tier, das kein Fell hat?", fragte er. Jo wusste: Es ging um die gemeine Schlange, die Eva verführte, den Apfel vom Baum der Erkenntnis abzureißen und reinzubeißen. Sie meldete sich: „Das Schwein, das hat kein Fell", sagte sie spitzbübisch.

Herr Wipprecht stutzte: Darauf war er noch gar nicht gekommen. „Sehr gut!", sagte er trotzdem. Er musste die Frage anders stellen: „Welches Tier hat keine Beine?"

„Die Blindschleiche! Ein Fisch! Der Tausendfüßler!"

„Nein, der Tausendfüßler, das ist nicht richtig. Der hat Beine, sogar tausend, nicht zu übersehen. Und der Fisch, ja, das stimmt, der hat keine Beine. Aber darauf komme ich noch zurück. Jetzt aber, Kinder - die Blindschleiche, da kommen wir der Sache schon näher. Es ist die Schlange, Kinder, die ich meine. Die Schlange, die falsche Schlange, die vom Teufel gesandt wurde."

Er war ein natürlicher Pädagoge, und Jo war so begeistert über ihn und dass Religion nicht langweilig wie bei Pastor Neubert in Großmutters Kirche war, dass sie ihr Geheimnis lüftete: Sie erzählte der Großmutter von Herrn Wipprecht. „Aber das ist ein Geheimnis", sagte sie. Großmutter freute sich: Ihre Enkelin würde trotz dieses abartigen Schwiegersohns eine gute Christin werden.

Jo ahnte nicht, was sie angerichtet hatte. Natürlich konnte die Großmutter Jos Geheimnis nicht lange für sich behalten, sie prahlte vor der Tochter mit ihrer guten christlichen Erziehung, die den Grundstein für Jos nunmehrige Folgsamkeit gelegt habe. „Und in der Schule ist sie die Beste in Religion!", fügte sie mit einem kleinen Seitenhieb auf den Schwiegersohn hinzu.

Am nächsten Morgen brachte der neue Pappi Jo in die Schule. Vor der Direktortür verabschiedete er sie mit vielsagend unterdrücktem Zorn. Jo ließ sich all ihre Missetaten durch den Kopf gehen, sie kam nicht darauf, weshalb der neue Pappi unbedingt mit der Direktorin sprechen wollte. Sie war guten Mutes.

Es war während des Leseunterrichts. Die Direktorin stand plötzlich vor der Klasse. „Wer von euch ist Johanna Brockmann?" Jo meldete sich und stand auf. „Was hast du deinem Vater erzählt? Dass du gezwungen wirst, am Religionsunterricht teilzunehmen? Schäm dich für diese Lüge!"

Jo begriff: Großmutter hatte ihr Geheimnis verraten. Deshalb also hatte der neue Pappi mit der Direktorin gesprochen. Die Erwachsenen waren alle gleich: Sie selbst schwindelten die Kinder an, aber wenn die Kinder mal schwindelten, dann war das gleich ein großes Verbrechen. Aber sie hatte gar nicht geschwindelt, sie war unschuldig. Auch Christus musste unschuldig leiden, und Jo fühlte sich ganz gut in ihrem Leiden für die christliche Sache. Mit Großmutter, das war klar, musste sie ab jetzt ein bisschen vorsichtiger umgehen.

Abends dann die Standpauke: „Und wenn du noch einmal ... Ich zieh dir den Hosenboden stramm, mein Fräulein ... Mich so zu blamieren ... Ich nehm dich aus der Schule raus ...

Na, das wäre doch gelacht, wenn mich meine Tochter so aufs Kreuz legt ... Die nächste Klasse ... Na, du wirst schon sehen. Ich lass dich umschulen! Und in der neuen Schule, da gibt es keinen Religionsunterricht!"

Jos Ansehen in der Klasse hatte gelitten: Sie war eine Lügnerin. Roswitha, die neben ihr saß, meldete sich: „Ich will nicht neben der falschen Schlange sitzen bleiben." Der Platz neben Jo blieb leer.

Fräulein von Eckstein übersah ab diesem Tag ihre gute Schülerin, wenn sie sich meldete. Jo bekam nur noch Zweien und Dreien. Im Zeugnis rächte sich die Lehrerin an dem unchristlichen Vater: „Jo könnte eine sehr gute Schülerin sein, wenn sie mit mehr Aufmerksamkeit an ihre Schularbeiten ginge. Ursache dafür sind wohl die Verhältnisse im Elternhaus."

Trotzdem, Jo wurde versetzt, in die zweite Klasse.

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