Freitag, 31. juli 2009 5 31 /07 /2009 11:34

Heupferdchenzeit,

Blaue Zeit. Als die Linden,

Die schönen Linden, sich bogen

Am Rande der Straße

Unter der Last der Düfte. Als

Der weiße Mond Honig trank.


Die Stadt lebte

Ihren Tag, mit grauer Stirn, ein Ach

In den Hallen der Bahnhöfe. Und kein Himmel

Sank auf die Nächte. Nur in den Kellern

Die Zikaden schrien

Lieder der Liebe.

von fak - veröffentlicht in: Fleiss, Hanna - Community: Lebensalltag
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Kommentare

Klingt ja richtig schön! Super Teil! Danke
Kommentarnr1 gepostet von darryl am 20.08.2009 à 14h37
Diese Sommerstadt sieht ein bisschen einsam und traurig aus. Das Gedicht ist zweifellos sehr gut. Ich kann es nur weiter empfehlen. Bravo! Gruß, Jan
Kommentarnr2 gepostet von jan am 24.08.2009 à 10h48

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