Die Tage dorthin
fangen
wohin ihr Altern
mit mir geht
die Jahre fort-
gegangen
im Verweilen
nah
wo seither
deine Brücke
atemlos
verweht
(A. Diehl)
Die Tage dorthin
fangen
wohin ihr Altern
mit mir geht
die Jahre fort-
gegangen
im Verweilen
nah
wo seither
deine Brücke
atemlos
verweht
(A. Diehl)
Graues einer Welt
Stadt
in meinem Zuhause
deinen Händen
entfalten
mich
wie die Ringe
uns
und das Jahr
den alternden Baum
flüchten
den Wind
(A. Diehl)
Es wäre
am Ende
die eine
Liebe
wie Ahnung
den langen Weg
noch
dein sein
am Ende
einer Liebe
(A. Diehl)