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germanist 

 

marbach Germanistik im Netz - Virtuelle Fachbibliothek Germanistik  

Gegen deutsche Kriege

11. Juni 2008 3 11 /06 /Juni /2008 05:34

Eine Brust abgeschnitten

verstümmelt, unsichtbar

bin nur noch halbe Frau

es fehlt ein Teil von mir

 

Mit traurigen Augen

sitz ich hier neben dir

und frag mich bang:

Was will ich hier?

 

Doch dann berührst du mich

und deine Küsse erwecken mich

ich lebe, werd wieder heil

und eins mit dir

 

Durch deine Liebe

wurde ich ganze Frau

und als stolze Amazone

geh ich durch deine Tür


Petra Namyslo

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10. Juni 2008 2 10 /06 /Juni /2008 09:05

wir alle
sind inseln
felsen im ozean

manchmal
reiten sirenen
auf unserem
sonnigen punkt

dann kuschelt sich
strandgut
an unsere
grindige haut
bevor die flut
alles fortspült 

später
nennen wir es

liebe

 

(Slov ant Gali)

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9. Juni 2008 1 09 /06 /Juni /2008 06:54

Nein, ich will nicht hadern,
hab immer frohen Mut,
denn in meinen Adern
fließt Zigeunerblut.

Czany hieß mein Vater
mit rabenschwarzem Haar
kannte viele Röcke
und was drunter war.

Mit Blumen in den Haaren
träumte ich vom Glück.
Ach, die holde Jugend
kehrt nie mehr zurück!

Love and Peace forever
blieb mein Lebensziel,
durch die Straßen wandernd,
wo Gold vom Himmel fiel.

The times they are a-changing,
mein stolzer Kommunist,
vor’m Kirchentore liegend
haben wir uns heiß geküsst.

Im Club bei schwarzen Panthern
lohnend Beutestück,
ein Lover nach dem andern
lehrte mich das Glück.

Dada in der Kleinstadt!
Dada auf dem Land!
Bei nem genialen Maler
das Paradies ich fand.

Augsburg schöne Brecht-Stadt,
fern und doch so nah
sind die süßen Wonnen
meiner ménage à trois.

Einer der Kollegen,
ein smarter Fußballstar,
sprach: „Komm mit mir,
wir spielen Bill und Monica“.

Und in Hamburg auf St. Pauli,
wo ich mein Herz verlor,
wo ich meinen Freunden
ewige Liebe schwor…

In Berlin dann schließlich,
im schönen Spree-Athen,
mit liebevollem Herzen
konnt ich vor Anker gehn.

An einem Tag im Februar,
die Sonne schien so schön,
hatt ich plötzlich nen Ehemann.
Wie wird's nun weitergehn?

Hab manchen nicht besungen
in dieser kurzen Zeit,
gedenk doch dieser Jungen
in lieber Dankbarkeit.

Denn mit jedem Atemzug
genieße ich das Leben,
nach Erleuchtung strebend -
was kann's Bessres geben?

Drum will ich nicht hadern,
hab immer frohen Mut,
denn in meinen Adern
fließt Zigeunerblut.

Petra Namyslo

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8. Juni 2008 7 08 /06 /Juni /2008 06:35

5. Hexámeter: ein Sechsfüßer (Sechsheber); gehört zu den trochäischen Versen; hat maximal             17, minimal 13 Silben; endet stets mit Kürze (Senkung), d. h. weiblich; die ersten vier   Füße können variieren; der fünfte und sechste sind verbindlich ein Dactylus respektive ein        Trochaeus!

griech./latein.

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deutsch

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                                                                                                                   (Ovid, Metamorphosen)

Aurea prima sat(a e)st aetas quae vindice nullo

 

6. Pentámeter: Name trügt, ebenfalls ein Sechsfüßer (Sechsheber); der 3. Fuß hat nur eine     Silbe, auf ihn folgt eine Zäsur (vor Zäsur: Anvers, danach: Abvers); hat maximal 14, mini­        mal 12 Silben; endet mit Länge (Hebung), d. h. männlich; die ersten beiden Füße des             Anverses können variieren

griech./latein.

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7. Distichon: (gr.: Doppelvers) Hexameter und Pentameter im Wechsel.

                                                                                                                                          (Schiller)

Im Hexameter steigt des Springquells flüssige Säule,

im Pentameter drauf  //  fällt sie melodisch herab!


Spezielle Vers/Gedichtsformen:

 

1. Akrostichon, Mesostichon, Telestichon: der erste, ein mittlerer respektive der letzte       Buchstabe ergeben hinter/untereinander gelesen einen Sinn

 

2. Alexandriner: sechshebige Jambenzeile mit zäsur nach der dritten Hebung (in der Ro­          mantik auch als dreigeteilter A. mit Zäsur nach der vierten und achten Silbe)

                                                                                                            (Gryphius, aus einem Sonett)

            Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden.

            Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein;

            Wo itzund Städte stehn, wird eine Wiese sein;

            Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden.

            Was itzund prächtig blüht, soll bald zertreten werden;

            Was itzt so pocht und trotzt, ist morgen Asch und Bein;

            Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein.

            Bald lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden.

 

oder:

                                                                                                                             (Angelus Silesius)

            Was klagst du über Gott? Du selbst verdammest dich!

            Er möcht’ es ja nicht tun, das glaube sicherlich!

 

3. Ballade: (itak.-provenz. Tanzlied) in Frankr. (14./15. Jh) lyrische (Villon), in Engl. (18. Jh) eüisches Liede, ins Dtsch.übernommen, dem Stoff nach meist tragisches Heschehen, Form knapp, Aufbau dramatisch; Volksballade seit Bürger (Leonore), das bedeutendste Balladenwerk der Moderne – Brecht.

                                                                                                   (E.Möricke, Die traurige Krönung)

            Es war ein König Milesint,

            Von dem will ich euch sagen:

            Der meuchelte sein Bruderkind,

            Wollte selbst die Krone tragen.

            Die Krönung ward mit Prangen

            Auf Liffey-Schloß begangen.

            O Irland! Irland warest du so blind?

           

            Der König sitzt um Mitternacht

            Im leeren Marmorsaale,

            Sieht irr’ in all die neue Pracht,

            Wie trunken von dem Mahle;

            Er spricht zu seinem Sohne:

            ‘Noch einmal bring’ die Krone!

            Doch schau, wer hat die Pforten aufgemacht?’

           

            Da kommt ein seltsam Totenspiel,

            Ein Zug mit leeren Tritten,

            Vermummte Gäste groß und viel.

            Eine Krone schwankt inmitten;

            Es drängt sich durch die Pforte

            Mit Flüstern ohne Worte;

            Dem Könige, dem wird so geisterschwül.

           

            Und aus der schwarzen Menge blickt

            Ein Kind mit frischer Wunde,

            Es lächelt sterbensweh und nickt,

            Es macht im Saal die Runde,

            Es trippelt zu dem Throne,

            Es reichet eine Krone

            Dem Könige, des Herze tief erschrickt.

           

            Darauf der Zug von dannen strich,

            Von Morgenluft berauschet,

            Die Kerzen flackern wunderlich,

            Der Mond am Fenster lauschet;

            Der Sohn mit Angst und Schweigen

            Zum Vater tät sich neiden;

            Er neiget über eine Leiche sich.

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7. Juni 2008 6 07 /06 /Juni /2008 07:08

Ich habe den zugang ich logge mich ein der zugang ist eigens für mich gelegt wie eine dünne kanüle in den arm durch die der datenfluss übertragen wird nein es ist nur der eintritt in den unendlichen raum auf einen quadratnanometer gefallen die maschinensprache erscheint mir zu schwer ich verdünne sie mit meinem blut lege ihr die linke hälfte hin erkläre die schlachten zu virtuellen schlachten den hunger zu virtuellem hunger den schmerz zu virtuellem schmerz und die liebe wer hätte das gedacht damals als wir mit den füßen abstimmten und london rom moskau und paris zusammen nur in unserem kopf existierten

Meine schwester mit dem zerrütteten körper hat gestern sogar mit der braut getanzt mein bruder verliert haar um haar und kann den flügel nicht mehr von der stelle bewegen er erklärt die datenkompression zum obersten gebot und unterstellt der menschheit ein heer von servern ob sie das wissen das zu schätzen wissen die an krücken gehen die noch selbst essen und selbst sterben und ihre verwandten zu grabe tragen ob auch sie manchmal das passwort vergessen so wie ich nachts danach verzweifelt suchen neben dem bett unter dem bett hoffen dass es im traum erscheint eine endliche reihe zufälliger zahlen von einem übermüdeten gehirn für eine botschaft der götter gehalten

Mehr als die echtzeit haben wir nicht das müssen sie glauben und was wir in den nächsten millionen jahren nicht berechnen das wird als problem mit der sonne verglühen das kann doch nicht egal sein ich erinnere mich hell an die zeit vor der zeit als ich einfach so die hand hob einen schritt machte einen gedanken verfolgte ohne zuvor eine gebrauchsanweisung zu lesen da lächelten die bilder noch von den tribünen vom altar herunter jetzt verwalte ich den mangel an schuhen möbeln ideen an hoffnung an gesundheit den mangel im system ich speichere alle vereitelten reisen ich gebe einer jeden eine nummer eindeutig zugeordnet für den abruf bereit

Ich habe den zugang nicht habe keinen zugang bin hinter glas aus dem restaurant entfernt aus dem abgesetzten stück die entlassene souffleuse kann die sportschau nicht life sehen frage nach dem passwort wer weiß wie sehr es in meinem kopf zu klappern anfängt die gebete die gebote das gebot der stunde ein eintopf gegen den ersten hunger und den zweiten und der dritte wird gefangen mit stäben und mit stangen dein passwort sagt mein bruder das steht doch in der zeitung ich begegne dem zweiten dem dritten dem zwanzigsten wir feiern die virtuelle vielfalt wir vergessen ganz und gar wir vergessen dass wir vergessen wir stürzen mit allen programmen bodenlos bis der speicher versagt

Bärbel Klässner   ist mit "Der zugang ist gelegt" auf Lesereise - am  Am 20. Juni, 20.00 Uhr im Cafe Viridis, Berlin, Blücherstr.59.
Vgl. auch "Müde"...

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6. Juni 2008 5 06 /06 /Juni /2008 06:32

Vor nicht allzu fernen Zeiten

Entstand ein riesiger Palast.

Verglast von allen vier Seiten,

Gegründet im tiefsten Morast.

 

Nur tausend Tage wurden gebraucht,

Dann stand er für alle offen.

Und viele außer seiner Durchlaucht,

Die haben sich dort getroffen.

 

Der Kubus fügte ordnend sich ein

Ins bestehende Lindenstatut.

Zur Vertikalen sagte man nein.

Sehr heflig war der Disput.

 

Der Bau war horizontal konzipiert

Für Volkskammer und großen Saal.

Viel Gastlichkeit war integriert,

Die Nutzung war universal.

 

So stand er viele Jahre lang

Dem Volk zur Erbauung offen.

Dann kam der eilige Ubergang,

Als ,,Beitritt“ im Hause getroffen.

 

Geschrieben wurde ein Attest,

Um ihn zu schließen für immer.

Er habe viel zu viel Asbest,

Was wäre denn noch schlimmer?

 

Es bildete flugs sich ein Verein,

Die Kaisergetreuen dabei.

Sie schrieben einen Totenschein

Und betrieben Beckmesserei.

 

,,Schleift das rote Ungeheuer,
Her mit dem Riesenkoloss.
Und ist der Nachbau noch so teuer,
Wir woll‘n unser Preußenschloss“.

Robert Göbel, 2003

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5. Juni 2008 4 05 /06 /Juni /2008 05:40

Nicht angekommen

bin ich

zu Hause:

 

In der Deckenverkleidung

stellt sich die letzte Latte quer.

Über der Couch fehlt

das Loch

für das Stillleben am See.

Die neue Dichtung

versagt

am gekrümmten Knie im Bad.

 

Die Rückseite

der Sterbeversicherung

ohne Unterschrift

beschreibe ich

mit Entwürfen.

 

(Slov ant Gali)

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4. Juni 2008 3 04 /06 /Juni /2008 06:20

Abu

Du schautest hin.

 

So also sahen

Sieger aus

in Bagdad und anderswo.

 

Friedlich

geschossene

Fotos sollten es

verewigen.

 

Mir zeigte es

ihre wahre Größe,

als Urin

meinen fremdgeborenen

Bruder

für eine Woche

abduschte.

 

Wer spielte nicht alles

das Lied vom

Abscheu!

Ein unkenntlich gemachter

Schwanz

gab nicht mehr her.

Ein frei hängendes Stück

des die Erde verzehrenden

Tieres;

welches das Feuer,

das sie gebracht,

nicht löschte.

 

Du warst entsetzt

und hast es schon

vergessen.


(Slov ant Gali)

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3. Juni 2008 2 03 /06 /Juni /2008 07:20

Wie langsam dreht sich doch die Welt;

nicht, dass wer Wunder glauben macht,

ihr einen Wandel mag verpassen.

Ich sehe die, die selber unterdrückt,

doch nicht von ihren Katzentischalmosen lassen.

 

Bist du der Mann, der meint,

die Bürde wär ihm Recht?

Du hätt´st die Kraft, die Menschheit zu erlösen,

allein mit deinem Wort?

Du kommst vorbei, entrückt trotz Kreuzeslast gelassen,

und lächelst zu dem Bösen

im Wissen, du gehst fort.

 

Warum nimmst du nicht Pein von dir und jedermann,

 wenn du der Wunder mächtig bist,

der Augenblick ist günstig, sie zu zeigen?

Es ist des alten Volkes Davids keine Zier,

sich unterwürfig vor den Herren zu verneigen.

Wirf ab das Kreuz und sprich zu Menschen, die

 alltäglich werken mit und ohne Eil

dass hier kein Oben und kein Unten bleibe,

dass jeder, der sein Bestes gibt,

wie viel dies immer sei, vom Laibe

bekommen möge seinen Teil.

 

Wie widerst du mich an,

dass du vergibst,

was Menschen wölfisch macht,

dass du behauptest,

dass du alle liebst,

und lässt sie doch zurück

in ihres Geistes Nacht.

 

Natürlich bin ich schlecht und ohne Herz,

mit grauen Bildern stumpf gemacht vor deinem Schmerz.

Ein Wolf voll täglicher Gewalt;

von meinen dreizehn Kindern wurde keines alt.

Du sagst, ich solle meine Feinde lieben?

Es sei egal, was sie mit mir getrieben?

Dein ganzes Reden hat nur Sinn,

vergibst du mir, so wie ich bin.

Sieh, der Propheten gibt es viel in diesem Land,

und keiner drunter, der für meinesgleichen Hilfe fand.

Du tust, als wolltest Liebe du verteilen

Ich brauchte sie, und seh dich nicht verweilen.

 

So mag er auf mich kommen, dieser Fluch,

wenn du nicht der sein willst, der aufbegehrt,

das ist mir fast unendlich langes Leben wert,

und blutrot immer wieder neue Wunden deckt mein Tuch.

 

Ich weiß nicht, wann der Tag wird kommen,

an dem für jeden gleich Gerechtigkeit geschieht,

und dieses Wort vergessen wird,

weil niemand etwas andres sieht.

Ich kämpfe rastlos Tag für Tag

und werde immer neue Kampfgefährten finden.

Obwohl, so manchen wird der Glaube an die Lüge binden.

Als obs das Kuschen wäre, das er mag,

wenn’s ihn zum Golde, das er gerne hätte, zieht.

 

Ich halte nichts vom Hoffen auf den Tod,

anstatt zu kämpfen gegen jede Not.

Man wird mich treffen in verschiedensten Gestalten,

für mich niemals, den Kopf gesenkt, die Hände falten.

 

Jahrhundert um Jahrhundert werd ich Sucher sein,

kein Gnadentod wird mich erlösen,

den Hass der Dummheit wie der Macht trag ich allein

in keinem Grab werd ich verwesen.

Wie könnte ich Verzagen mir verzeihn,

bevor die Menschen bessre Büchern lesen.

 

Ein freies Volk wird kommen, schaffen, ändern, bauen,

auf seine Kinder voller Friedenspläne schauen.

Die Menschheit, die dann reift, die möcht ich sehn

und hoffe, wenn ihr neues Bild erreicht,

ihr Leben deinem nach dem Tode gleicht,

dass du mich dann nicht zwingst zu gehn.

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2. Juni 2008 1 02 /06 /Juni /2008 06:00

Du nennst

meine hilflose Bewunderung

für deine tanzende Farbrolle an der Decke

Ungeschick.

 

Ich nenne

deine Art mein nassgekleckstes Hemd

von deiner deckenfeuchten Haut zu zerren

scharf.

 

Wir werden

unser Bild von

einander

im Bett

renovieren.

(Slov ant Gali)

PS: Ab morgen ist der Hinweis, bei der Buchpremiere im Kulturforum Hellersdorf, heute 19.00 Uhr für "Mit Blindenhund durchs Liebesland" einen der kostenlosen Plätze zu besetzen, nicht mehr zweckmäßig. Die bisherigen Reisemöglichkeiten in die Vergangenheit beschränken sich noch auf die Fantasie und angeblich einige Elementarteilchen.

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