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germanist 

 

marbach Germanistik im Netz - Virtuelle Fachbibliothek Germanistik  

Gegen deutsche Kriege

30. Januar 2008 3 30 /01 /Januar /2008 09:30
Auf-gelebt

(für B. K.)

 

Ich danke dir

für den Staub

vom Stein auf deiner Schulter,

den ich ein Stück

getragen.

 

Ich danke dir

für die Melodie

der Mundharmonika,

die Mauern um mich

schmolz.

 

Ich danke dir

für die Brille,

die du meinem Herzen angepasst,

damit es sehen konnte

wie deins.

 

Ich danke dir

für den Fensterplatz

in deinem Lebensbummelzug,

den du mir

eingeräumt.

 

Draußen stand ich,

putzte die Brille und rief

meinen Blindenhund.

 

Mit dem Kopf voller Lieder

suchte ich

deine singenden Gleise.

Gefunden habe ich

Kopfsteinstraßen.

 

In offene Knie

drang

zurückgebliebener Staub

und siehe:

sie heilten schneller.


(Slov ant Gali)
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29. Januar 2008 2 29 /01 /Januar /2008 18:36
Ausgespannt bin ich
nachmittagweit
von der Zinsgutstraße
bis zur Hallstadtzeit

Hab bruch gebaut: drache
auf affenhaus
Sie schneiden sich flughaut-
fetzen raus

Ich kann Dich nicht tragen
im ohrenspiel
das ist kein witwen-
domizil
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28. Januar 2008 1 28 /01 /Januar /2008 12:54
***** 
Der Palast ist geschleift  
Wozu noch das Schloß  
Baut Pfahlhütten 
die stehen fester  
im Sumpf

(Jürgen Polinske)
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27. Januar 2008 7 27 /01 /Januar /2008 17:55

Als sich erste
Flocken der Phantasie
in Wortkeschern verfingen,
war Frau Holles Bett
daunig dick.

Heute
ist es filzig dünn
und Rheuma
treibt Oma Holle
auf Kaffeefahrten unter Lamadecken

Zittrig und blind
fragt sie,
Gold-Marie,
bist du zurück?

Ich
schweige.

 

(slov ant Gali)
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17. Januar 2008 4 17 /01 /Januar /2008 21:45
 

Kürzlich hatte ich einen Mann getroffen,

er wirkte selbstbewusst und offen,

lud auf einen Kaffee mich ein,

da sagte ich nicht nein.

Er erzählte mir, dass er schriebe,

meistens über die Liebe,

und ich antwortete begeistert,

auf diesem Gebiet bin auch ich bemeistert!

Das Gespräch wurde heiter

und ich ging noch ein Stück weiter,

sagte, was ich bisher geschrieben,

handelte von den urmenschlichsten Trieben.

Er bat mich ihm eine Probe zu schicken,

ich zögerte, um schließlich doch zu nicken,

denn er wollte wissen was Frauen fantasieren,

wenn sie sich nicht vor anderen genieren.

 

Am nächsten Tag schloss ich einen Briefumschlag,

in einer Farbe, die ich besonders mag.

Darein legte ich die Geschichte und die Frage,

was er zu einem gemeinsamen Essen sage.

Unterschrieben hatte ich mit einem Kuss,

denn mit Schüchtern ist endgültig Schluss.

Neue Zeiten sind angebrochen,

mit ein paar Worten habe ich noch nichts verbrochen.

 

Zwei Tage musste ich postalisch fasten,

dann lag es in meinem Kasten.

Der Herr schrieb ganz ehrlich:

Madame,

ich fürchte Sie sind mir zu gefährlich!


Ludmilla Khodai, Januar 2008
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12. Januar 2008 6 12 /01 /Januar /2008 19:05


Einst glaubte ich

über die Bäume herrschen zu können und

verbot ihnen zu blühen.

Doch sie folgten mir nicht und

ich schnitt ihnen allen

die Zweige ab.

Wie Hände ragten kahle Bäume aus der Erde,

Hände, die nichts mehr tragen können und

nur noch warnen.

Als dann

Vögel keine Nischen fanden,

Käfer keine Blüten fanden,

Würmer keine Früchte fanden,

sammelten sie Gräser, Halme, Moos, Blumen

und schmückten ihre Bäume bis

diese eins wurden und

ihre Scham verloren.

Ich ließ es regnen,

ich ließ es so lange regnen,

bis alle Flügel verklebten

bis alle Vögel verstummten

bis alle Blumen vergingen

und aus den Baumrinden Wasser tropfte.

Ein Moor begrub alles bis

aus verwester, stinkender Erde

Keime sprossen.

Da ließ ich die Sonne brennen,

ich ließ sie so lange brennen,

bis die Erde verdorrte

und alle Farben vergingen.

Als aus trockener, rissiger Erde

Eidechsen krochen und Sträucher wuchsen

ließ ich den Wind über die Erde stürmen

bis nichts mehr dort lag, wo es einst war.

Alle Samen waren verstreut und -

da begriff ich,

wenn es Zeit wird, dass

der Frühling die Kälte vertreibt und

Wiesen ihre Farbenpracht entfalten, damit

Kinder ihre Decken darauf ausbreiten während

Käfer Melodien summen und der Wind blütenbehangene Zweige wiegt

bin ich

ohne Macht.


Ludmilla Khodai,
September 2007 
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8. Januar 2008 2 08 /01 /Januar /2008 19:46

Gurst, Hung
Moru, der kleine Elefant
Abermals haben die Elefanten mich gerettet. Ich meine, indirekt haben sie mich gerettet...

 Es war an einem Sonntag, ein paar Tage nach der Öffnung der Grenze zwischen West- und Ostberlin, ich fuhr von Berlin nach Leipzig. Vorher hatte ich mir die Mauer angeschaut. Mit gemischten Gefühlen saß ich allein in einem Abteil und dachte über das, was in Deutschland gerade passierte, nach. Ich verstand sehr gut, daß die Deutschen sich freuten. Auch ich hatte dieses enthusiastische Gefühl gehabt, als mein Land vereinigt wurde... Und doch hatte ich schon damals ein wenig Angst gehabt und hatte mich oft gefragt, wie wir mit unseren Brüdern und Schwestern aus dem kommunistischen Norden zusammenleben würden, nach so vielen getrennten Jahren...

 Aber was jetzt hier in Deutschland passierte, war anders als damals bei uns: Hier hatte die Demokratie gesiegt. Und wie die meisten Ostdeutschen, liebe ich die Demokratie...

 Während ich da allein die Demokratie feierte, öffnete sich plötzlich die Tür. Vier Männer standen vor mir. Ohne mich zu fragen, ob noch frei wäre- als brauchten sie das nicht, denn hier ist doch ihr Zuhause...Ohne einen Guten Tag!- setzten sie sich und fingen an zu rauchen.

 Ihrem Aussehen nach vermutete ich, sie seien Westdeutsche. Sie waren sehr gut gekleidet. Aber dann mußte ich an ihrer Haltung und ihrer Sprache feststellen, daß sie Sachsen waren. Weil ich die Demokratie liebe, liebte ich auch die Sachsen, denn dort hatten die Menschen, in Leipzig, für die Demokratie gekämpft. Die Männer wurden mir irgendwie doch sympathisch und ich bewunderte sie. Ich lächelte.

 "Was grinst der denn so?" fragte einer der Männer.

 "Guten Tag", sagte ich. Ich wollte sie ansprechen und die Freude mit ihnen teilen. Es freute jeden zu sehen, wie die Ostdeutschen sich so frei im anderen Teil ihres Vaterlandes bewegen könnten. Ja, sie hatten die Freiheit gewonnen...

 "Wenn der mich weiter so anglotzt, schmeiße ich ihn gleich raus", sagte der junge Mann in Bomberjacke.

 Oh Gott, ich habe einen Fehler gemacht! Ich hätte nicht lächeln sollen.

 "Eh, Fidschi, was machst du bei uns in Deutschland?" Damit meinten sie mich, denn die meisten Ostdeutschen glauben, alle Asiaten kommen aus der Fidschiinsel, und wissen nicht einmal, daß die Indianer doch aus Asien kommen und nicht umgekehrt.

 "Ich studiere hier in der DDR..."

 "Du, studieren? Na was denn? West- Geld vielleicht?"

Noch nie zuvor hatte man mir so eine schwierige Frage gestellt...Ich mußte sehr lange überlegen. Wäre ich ehrlich gewesen und hätte gesagt, daß ich Germanistik in Leipzig studierte, wäre es zu arrogant und zu intellektuell gewesen und das hätte als eine neue Provokation aufgefaßt werden können. Da sah ich plötzlich das Bild in dem Abteil, ein Werbebild von Kitekat.. Ja warum war ich nicht sofort darauf gekommen? Die Deutschen sind doch wegen ihrer Tierliebe in der ganzen Welt berühmt.

 "Ich im Zoo studieren...Elefanten", sagte ich schnell. Ich wußte nicht, warum ich die Elefanten gewählt hatte, ich hätte auch Schäferhunde oder Schwäne studieren können...

 "Was? Elefanten? Diese Riesen? Ach was", sagte der Ältere von den vieren, der eine Krawatte mit der Farben schwarz- rot- gold trug, "wo kommst du her? Aus Indien oder Afrika?"

 "Ich aus ...Nepal...Weit", log ich. Ich konnte nicht anders. Ich liebe zwar meine Heimat, aber bei mir zu Hause gibt es ja zu wenig Elefanten. Sind wegen des Krieges fast ausgestorben.

 "Wo ist das?"

 "Himalaya...Große Berg von ganzen Welt...Mein Opa immer die Europäer den Weg zu Himalaya zeigen...Und sie meinem Opa Geld geben...Und ich dann studieren..."

 "Nach der Währungsunion möchte ich auch mal hin. Ich will auch mal hochklettern auf dem Himalaya." sagte der eine.

 "Warum studierst du Elefanten? Gibt es sie nicht bei euch?" fragte der Jüngere.

 "Oh, bei uns viele Elefanten...Ich habe fünf, mein Opa haben neun... Aber meine Elefanten sehr lieb. Ich habe Mama Elefant und Papa Elefant und drei Elefantenbaby...Doko, Karu und Moru und Moru zwei Jahre alt, mein Darling..."

 "Aber, warum studierst du hier bei uns in Deutschland Elefanten, wenn es bei euch so viele gibt?"

 "Elefant im Zoo sehr gut Disziplin...Ich Disziplin für Elefant studieren."

 "Siehst du, überall wird unsere Disziplin hochgeschätzt...Selbst im Urwald", sagte der Alte mit der Krawatte und wandte sich neugierig zu mir: "Aber sag mal Kleiner, was fressen die Elefanten so, ist das nicht zu teuer, einen Elefanten zu ernähren?"

 "Sie immer Gras essen, kein Geld... Und sie arbeiten im Wald sehr fleißig"

 "Und die Babys, was fressen die da? Können sie auch arbeiten?" fragte der Junge mit der Bomberjacke.

 "Nein, Moru nicht arbeiten. Moru warten auf mich. Ich komme zurück und lehren Moru Disziplin, dann Moru gut arbeiten."

 "Viele von euch studieren Elefanten hier?" wollte einer wissen.

 "Nein, nur zwei...", log ich. Persönlich hatte ich noch keinen Nepalesen in der DDR gesehen.

 "Es sind relativ wenig hier, bei uns", sagte der Alte.

 "Aber was anderes, wie kriegen die Elefanten ihre Kinder?" fragte einer.

 "Elefanten sind sehr klug, nicht Krieg mit ihrer Kinder..." stellte ich mich dumm an.

"Nein, er meint nicht Krieg machen...Sondern lieben, wie Elefanten Liebe machen?" korrigerte der Jüngere.

"Ah, sehr interessante Frage...", sagte ich nachdenklich, um Zeit zu gewinnen, denn ich selbst wußte auch keine Antwort. Ich hatte Elefanten auch nur im Zoo gesehen. Nach ein paar Sekunden hatte ich die Antwort gefunden und fuhr fort: "Die Elefanten immer schämen, nicht zeigen, wie sie bumbum machen...Aber alte Menschen erzählen, Elefantenmann und Elefantenfrau suchen ein Gefälle. Die Elefantenfrau stehen unten, und lehnen die Schultern an einen großen Baum und Elefantenmann laufen schnell von oben und springen auf seine Frau...Und wenn der ganzen Wald wackeln, dann weiß man, daß die Elefanten bumbum machen..." Ich schämte mich, die Elefanten so blöd darzustellen, aber ich hatte gar keine Wahl. Ich hatte doch angegeben, ich studiere Elefant und außerdem wollte ich nicht rausgeworfen werden...

 "Ich habe auch gehört, sie machen es im Wasser...", sagte einer.

 "Ja, auch, aber bei uns auch im Wald... Und anders" sagte ich.

 "Na, klar", stimmte der Alte zu, "jeder macht das anders. Du machst es auch nicht wie ein Neger oder?"

 Sie lachten und unterhielten sich mit mir, erzählten mir von ihren Haustieren, von Hund, Katze, Goldfisch und der einer hatte einen brasilianischen Papagei. Ich versuchte mich an die Geschichten über Elefanten, die ich als Kind gelesen hatte, zu erinnern. Auch von den Hängebauchschweinen erzählte ich...

 Langsam hielt der Zug an. Endlich war ich in Leipzig angekommen.

 "Tschüß", sagten sie. Sie fuhren weiter.

 "Wiedersehen, ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg in einem neuen Deutschland...", sagte ich, und dabei hatte ich vergessen, daß ich gebrochen Deutsch hätte sprechen sollen. Aber es fiel ihnen nicht auf.

 "Viele Grüße an Moru, wenn du zu Hause bist" sagte der Jüngere mitder Bomberjacke.

 "Moru? " Ich war erschrocken, hatte beinah vergessen, was Moru heißen sollte. "Ja, mein Elefantenjunge...Ja Moru, der hat mir das Leben gerettet..."

 Ich sah, wie ein Zug von dem Gleis nebenan langsam abfuhr und hörte junge Menschen singen und rufen: " Deutschland, Deutschland...". Wahrscheinlich spielte an diesem Tag die Oberliga. Aber wohin der Zug fuhr, wußte ich nicht.

 Ich dachte nur noch an Moru, den kleinen Elefanten...

 
(veröffentlicht in
Ich habe eine fremde Sprache gewählt, Bleicher-Verlag)

Für Programme allgemein, Humor, Frieden, Deutschland

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7. Januar 2008 1 07 /01 /Januar /2008 17:26
Robert Göbel:
Väterliche Unterweisung im August 1939
über den Umgang mit Stubenfliegen am großen Tisch nach dem Frühstück


Das Fangen mit der Hand
Du musst warten, bis die Fliege am Krümel sitzt. Wölbe deine Hand und schiebe sie bis etwa zwei Handbreit vor die Fliege, entgegen der Flugrichtung auf dem Tisch entlang. Überzeuge dich, dass die Fliege weiter am Krümel leckt.
Jetzt konzentriere dich. Spann den Armmuskel des Fangarmes an, lass blitzartig die Hand vorschnellen und schließe sie.
Die Fliege ist in der Hand. Öffne ein wenig die Faust, bis ein kleiner Hohlraum entsteht. Halte die Hand an dein Ohr. Du hörst es summen.
Hältst du deine Hand zum Fenster raus und öffnest sie, kommt die Fliege zurück.
Wirf sie gegen die Wand. Ist die frisch geweist, dann schmeiß das Biest auf das Linoleum und zertrete es.

Fangen mit einem Glas

Nimm ein Wasserglas. Dreh die Öffnung nach unten und schiebe das Glas geräuschlos zur Fliege auf dem Tisch.
Setze das Glas vorsichtig zwei Fingerbreit vor ihr in Flugrichtung ab. Hebe das Glas zur Fliege ein wenig an.
Schiebe es blitzschnell nach vorn und setze es auf dem Tisch auf. Die Fliege befindet sich im Glas und zeigt ihre Flugkünste.
Schiebe vorsichtig einen Bierdeckel unter das Glas und dreh es um. Du kannst sie aushungern lassen oder Wasser in das Glas füllen.

Fangen mit dem Brotmesser
Fass das große Brotmesser am Griff. Geh um den Tisch, bis du der Fliege seitlich gegenüberstehst.
Lege deine Hand ruhig mit dem Messergriff auf den Tisch. Und jetzt bewege das Messer langsam nach unten, bis die Klinge sich genau zwischen Kopfteil und Hinterleib der Fliege befindet. Pass auf!
Die Fliege darf nicht in Startposition übergehen. Dann entwischt sie. Sie muss sich ungestört fühlen und weiter frühstücken.
Konzentriere dich wieder. Lege den Zeigefinger gestreckt auf den Rücken des Messers und drücke es kraftvoll nach unten.
Geschafft! Die Fliege ist geteilt.

(August 2004)

Vorschläge Programm: allgemein, Frieden/gegen Krieg / makaber-kafkaesk
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6. Januar 2008 7 06 /01 /Januar /2008 20:26
Siegfried Modrach:

Rückkehr

Da ist es wieder

dieses unbeschreibliche

Begehren.

Wie überströmt es mich

wie stürzt es

auf mich

ein!

 

Ich fliehe

jedes andern Nähe

und schrei mir lautlos

alle Sehnsucht

aus dem Leib.

 

Leer

setze ich

das Tagsgesicht

mir wieder auf

und kehr zurück

in die Untröstlichkeit.

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6. Januar 2008 7 06 /01 /Januar /2008 17:46

Slov ant Gali

Im Gang

 

die überweisung mit stempel

kann ich nicht lesen

beim wegrennen

bräche mir

verstand und

arm und

bein

ich lasse mein handy

um hilfe klingeln

ringsum antworten

defekte herzschrittmacher

die nachtschwester ersetzt

lungenflügel

durch frisch entfernte

blinddärme

der chefarzt spritzt

in die praktikantin

auf einer bahre

ich werde

weitergeschoben

mir

soll

die zukunft gehören

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