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germanist 

 

marbach Germanistik im Netz - Virtuelle Fachbibliothek Germanistik  

Gegen deutsche Kriege

22. Januar 2009 4 22 /01 /Januar /2009 12:01

Ich hoffe, die grafische und akustische und... (?) Präsentation einer interdisziplinären Kunstaktion, an der auch Hellersdorfer Schreibende eine kleine Aktie hatten, könnte für viele von euch interessant sein...


Einladung

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20. Januar 2009 2 20 /01 /Januar /2009 18:18
Alle Berliner Schreibende sind aufgefordert, sich mit Texten an der Vorbereitung einer Veranstaltung zum diesjährigen internationalen Frauentag zu beteiligen.
Die Texte brauchen nur einen weit gedachten Zusammenhang zum Thema Frauen und Emanzipation haben.
Die Texte werden auf dem Blog der Autorengemeinschaft "Fensterblick" veröffentlicht und können bei einer literarischen Veranstaltung zum Thema im März in Hellersdorf gelesen werden...
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21. Dezember 2008 7 21 /12 /Dezember /2008 15:27
zum Literaturstammtisch  mit Kerstin Hensel!!!

Am 5.1.09 ab 19 Uhr liest sie im Kulturforum Hellersdorf, Carola-Neher-Straße 1 aus ihrem neuen Roman

Lärchenau.

Man stelle ihn sich als Groteske auf einen Arztroman vor ... und bei dieser Autorin kann man sich auf etwas Besonders freuen...

Ein Leckerbissen zum Jahresbeginn.

Trotzdem gilt weiter: Eintritt frei!!!
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16. November 2008 7 16 /11 /November /2008 18:24
Na, es war wohl wirklich zu schwer.
Vielleicht lenkte die Vorstellung vom Mörder auch ab, aber ist es keine hinterlistige Tötung, jemand Ahnungslosen im Schlaf mit einem Kissen zu ersticken. Die Motive mögen keine "niedrigen" gewesen sein, da kein persönlicher Vorteil aus der Tat erwuchs, Aber ehrenwert wird eine Tat auch nicht, wenn man über eines anderen Menschen richtet, weil dieser einen "Kommissar" mir Denunziation bedroht hat. Wie ernst er es meinte und welches Vorspiel diese Tat hatte, wird nicht erklärt. Die Meinung des Autors ist nicht direkt ausgesprochen - schlimm, wenn Lehrer in der Schule dies anders dargestellt haben.
Es geht um Scholochows "Ein Menschenschicksal", das ich mit großer Bewegung neu gelesen habe, um zu entdecken, dass darin auch eine Geschichte von Schuld und Sühne und dem letztlichen Sieg der Menschlichkeit gelesen werden kann...
Slov
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14. November 2008 5 14 /11 /November /2008 18:07
In der Hoffnung, dass meine Erwartung enttäuscht werde, diesmal ein etwas ausgefallenes Rätsel.
Es ist diesmal der Schluss einer Prosa. Damit klar ist, dass es nicht unlösbar ist, schon zuvor der Hinweis, dass diese Prosa verfilmt worden ist: (Ein verräterischer Name in Klammern mit Punkten.)

"Wehmütig blickte ich den beiden nach... Vielleicht wäre mir die Trennung von ihnen weniger nahegegangen, hätte sich der kleine (...) nicht nach ein paar Schritten, über seine kurzen Beinchen stolpernd, im Gehen nach mir umgedreht und mir mit dem rosigen Handchen gewinkt. Da war es mir plötzlich, als presse etwas mein Herz zusammen, und ich wandte mich eilig ab. Nein, nicht nur im Schlaf weinen bejahrte, im Kriege ergraute Männer. Sie weinen auch, wenn sie wach sind. Es kommt hier darauf an, sich rechtzeitig abzuwenden. Es kommt vor allem darauf an, das Herz eines Kindes nicht zu verwunden, das Kind nicht sehen zu lassen, daß diese Wange benetzt wird von der heißen und kärglichen Träne des Mannes..."

(Die Punkte stehen so im Text.)
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11. November 2008 2 11 /11 /November /2008 22:09
... für seinen Gastbeitrag auf unserem Blog und allen, die den Spaß mitgemacht haben, über den Autor des Gedichtes nachzudenken.
Richtig war auch "auf die Reden des Anstreichers".
Dies war das einzige Stück des Gedichts, das so zeitbezogen war, dass es allzu leicht zu erkennen gewesen wäre.
Aber natürlich war das "Rätsel" leicht...
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11. November 2008 2 11 /11 /November /2008 05:50
Ich weiß doch: nur der Glückliche
Ist beliebt. Seine Stimme
Hört man gern. Sein Gesicht ist schön.

Der verkrüppelte Baum im Hof
Zeigt auf den schlechten Boden, aber
Die Vorübergehenden schimpfen ihn einen Krüppel
Doch mit Recht.

Die grünen Boote und die lustigen Segel des Sundes
Sehe ich nicht. Von allem
Sehe ich nur des Fischers rissiges Garnnetz.
Warum rede ich nur davon
Dass die vierzigjährige Häuslerin gekrümmt geht?
Die Brüste der Mädchen
Sind warm wie ehedem.

In meinem Lied ein Reim
Käme mir fast vor wie Übermut.

In mir streiten sich
Die Begeisterung über den blühenden Apfelbaum
Und das Entsetzen über ....
Aber nur das zweite
Drängt mich zum Schreibtisch.


Wieder als Rätsel: Wer war das und was stand an Stelle der drei Punkte.
Hinweis: Der Autor ist jedem bekannt...
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8. November 2008 6 08 /11 /November /2008 20:20
 Hommage a Paul Fleming

U nd wird der Arsch dir aufgerissen,

U nd fühlst du dich so seltsam bloB:

N ur unverzagt den Schmerz verbissen.

N imms wie es kommt. Schmerz macht dich groB!

V ergiss durchlebte bessre Tage

V erfluche nicht, was dir geschieht.

E s steht im Raum Gottvaters Frage:

E ntflamm ich dich zu einem Lied!

R auh fasst dich an der groBe Schleifer,

R ein wurgt er dir so manches Ding.

Z eig trotzdem Liebe, Lust und Eifer.

Z erbrich nur nicht statt dessen Kling!

A uweh! Du fühlst dich mitgenommen

A doculos schon vorgeführt.

G enug! Du bist davongekommen

G ebier nun das, was sich schon ruhrt!

T ritt vor ihn hin mit deiner Dichtung.

T u Gutes; bleib bei deiner Richtung!

Wer es wirklich nicht erahnt hat, dem sei es verraten: Natürlich war HEL derjenige, dem ich diesen "Spaß" verdanke. Aber niedlich ist das Gedicht trotzdem...

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7. November 2008 5 07 /11 /November /2008 21:46
Im Format A 6 erhielt ich das nachfolgend wiedergegebene Gedicht. Ich sage nichts dagegen, grinse. Aber es fordert zur Frage heraus: Wer könnte es gewesen sein, der mir dies mit der Maßgabe zusteckte, es auf dem Blog zu veröffentlichen. Preise können leider nicht vergeben werden, nur virtuelles Schulterklopfen für die richtige Lösung:

STALLGEFÄHRTE

Blätter für Literatur und andere Gegenstände:.

IIrsg. Josef \\'ilms' Rt>iherweg 32 . U-50H29 1\,()ln . ·•..•I.c.phou: Olll-5H-lOK2

Pustbank Kolo' Klo.-Nr.: 790523-506' ULZ: 370 10050

EXTERNE HRGN AUTORENKREIS-TIER

 


J O S E F   W I L M S

Zehntes doppeltes Akrostichon
Hommage a Paul Fleming

U nd wird der Arsch dir Aufgerissen,

U nd fuhlst du dich so seltsam bloB:

N ur unverzagt den Schmerz verbissen.

N imms wie es Kommt. Schmerz macht dich groB!

V ergiss durchlebte bessre Tagej

V erfluche nicht. was dir geschieht.

E s steht im Raum Gottvaters Frage:

E ntflamm ich dich zu einem lied?

R auh fasst dich an der graBe Schleifer,

R ein wurgt er dir so manches Ding.

Z eig trotzdem Liebe, lust und Eifer.

Z erbrich nur nicht statt dessen Kling!

A uweh! Du fUhlst dich mitgenammen

A doculos schon vorgefuhrt.

G enug! Ou bist davongekommen

G ebier nun das, was sich schon ruhrt!

T ritt vor ihn hin mit deiner Dichtung.

T u Gutes; bleib bei deiner Richtung!


(Verfasst: 22.Dezember 1999 am frühen Morgen)
Unverzagt steht in einem Gedicht von Paul Fleming

K a

 

r I S c h a fer, Autor des Buchs .Allein Gatt -

und sonst nichts. Die Wiederkehr der Hystik

 

R (Verlag S. BUblies, Koblenz) in einem Brief vom 28. 12. 1999 an Josef

Wilms: '4.Soeben erhalte ich von rneiner Frau Ihren Brief

m

 

::tit:t+:i:d:embvriieznleglheennit,cehnt indompafpnhecrlhetenesn weziaAtrketrreoesntfircahAuouensn.sgaegmeuDntie sieznrudrsntedFireoZsetiVelelernsemag::+1 t+

: : : von nahezu klassischer Prsgnanz. Schon 1m alten :

•• Hellas haben die Henschen an solchen und shnliehen

 

* *

*

 

.* * Weisheitsworten ihren Halt gefunden und ihr Oasein

bewaltigt und gemeistert. Und dabei sind die Verse

nach In1tialbuchstaben und Endreim nicht dam Belieben

Oberlassen. sondern mehrfach festgelegt.

*

 

*•****•**•**•***••****••*****•**•****************•*•* ******•***************•** •******•***********•*•*•****••*•* ** *** **• *• *** *•* .*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *•* *•* *** *•* *•• *** *** **

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31. Oktober 2008 5 31 /10 /Oktober /2008 12:01

..."Und den Teufel, den gibt´s wohl auch nicht?" wandte sich der Kranke plötzlich vergnügt an Besdomny.
"Nein."
"Widersprich ihm nicht", flüsterte Berlioz hinterm Rücken des Professors nur mit den Lippen dem Lyriker zu und schnitt vielsagende Grimassen.
"Wie soll es den Teufel geben!" schrie Besdomny, der sich in dem ganzen Wirrwarr nicht mehr zurechfand, und tat ganau das, was er nicht sollte. "Das ist ja eine Strafe mit Ihnen! Hören Sie auf, verrückt zu spielen!"
Da brach der Irre in derartiges Gelächter aus, daß aus der Linde über ihnen ein Sperling abstrich.
"Das ist ja hochinteressant", sagte der Professor und schüttelte sich vor Lachen, "was ist denn das hier bei euch? Alles, was man antippt, gibt es gar nicht."
...
"Aber ich beschwöre Sie beim Abschied, glauben Sie wenigstens, daß der Teufel existiert! Mehr verlange ich gar nicht. Ich sage Ihnen, es gibt dafür einen siebten Beweis, und der ist zwingend! Und er wird Ihnen sogleich präsentiert werden!"

Im selben Buch ist folgender Dialog enthalten:

...""Jeden", antwortete der Arrestant, "böse Menschen gibt es nicht auf der Welt."
"Das höre ich zum erstenmal", sagte Pilatus auflachend. "Aber vielleicht weiß ich zuwenig vom Leben...."

Tja... Wie heißt der Arrestant ... und wie das Buch?

(Viel Spaß!)

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