Vorstellung der Autorengruppe, Schreibaktivitäten, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation zwischen Schreibenden
Weit Schwimmt heute der Mond hinaus Schatten treiben Das Schweigen Aus der Tiefe Hände greifen Nach den Sternen
Post lesenAm Horizont Verlierst Du Dich Wolken zerfließen Wünsche wachsen wieder Und das Geheimnis Hinter dem Horizont
Post lesen... für seinen Gastbeitrag auf unserem Blog und allen, die den Spaß mitgemacht haben, über den Autor des Gedichtes nachzudenken. Richtig war auch "auf die Reden des Anstreichers". Dies war das einzige Stück des Gedichts, das so zeitbezogen war, dass es...
Post lesenIch weiß doch: nur der Glückliche Ist beliebt. Seine Stimme Hört man gern. Sein Gesicht ist schön. Der verkrüppelte Baum im Hof Zeigt auf den schlechten Boden, aber Die Vorübergehenden schimpfen ihn einen Krüppel Doch mit Recht. Die grünen Boote und die...
Post lesenviele wege bin ich gegangen habe tage nicht gezählt nicht stunden mühsam langst die schritte dunkel die steine im inneren bewahren sie ihre zeit in mir leere als wäre nicht gewesen dieser augenblick leben
Post lesenMit Rabenflügeln stürzt die Nacht hernieder, Aas suchend stakst sie durch die stillen Räume, schleicht diebisch sich in meine sanften Träume, krächzt heiser düstre Galgenvogellieder. Den Kopf verwirrt vom Nachtmahr, schwer die Glieder, so lieg ich wach...
Post lesenHommage a Paul Fleming U nd wird der Arsch dir aufgerissen, U nd fühlst du dich so seltsam bloB: N ur unverzagt den Schmerz verbissen. N imms wie es kommt. Schmerz macht dich groB! V ergiss durchlebte bessre Tage V erfluche nicht, was dir geschieht. E...
Post lesenIm Format A 6 erhielt ich das nachfolgend wiedergegebene Gedicht. Ich sage nichts dagegen, grinse. Aber es fordert zur Frage heraus: Wer könnte es gewesen sein, der mir dies mit der Maßgabe zusteckte, es auf dem Blog zu veröffentlichen. Preise können...
Post lesenSand und See in hellem Schimmer, unter flachen Wellen geriffelte Linien, Steine überspült. Noch rollen sie unzählbar. In dieser Nacht hat der Wind die Insel preisgegeben. Der Mond, unsichtbar hinter sieben hohen Nebeln, hat das Licht gerufen.
Post lesenAlso bei dem Buchzitat handelt es sich natürlich um kein Groschenheft, sondern um zwei Stellen aus der besten Faust-Version des 20. Jahrhundert, Bulgakows "Der Meister und Margarita". Einen besonderen Dank hier an unsere Hanna: Sie hat mich vor zu großer...
Post lesen