Vorstellung der Autorengruppe, Schreibaktivitäten, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation zwischen Schreibenden
Aia Paec Jürgen Polinske Aia Paec [1] Darum floh ich die Unterwelt Zu viele Schlangen waren, obwohl nicht alle hatten Gift an den Zähnen Meine Pumazähne hielten die Erde fest den Vögeln schenkte ich meine Eulenaugen sie sollten die Luft beherrschen und...
Post lesenIn den Ruhestunden der Reise immer nur kurz überm Gletschergipfel leuchtete der Liebesstern Dort weiß ich mein Wünschen [1] Nach Grönland ginge es zum Eisbärweiß und klarem Frost nach Süden zum kalten Regenwald und heißen Feuern um Kap Horn Könnt nicht...
Post lesenDas Eisland tut mir gut – ein Freund schmeichelt nicht Die ganze Kraft des Grün – für mich die Reinheit des Schnees, seine Kühle und seine Lust, Durst zu löschen Die klare, tiefe Einsicht Nordmenschen haben warme Herzen Dieses Land bezaubert mich mit...
Post lesenFünf Minuten vor 18.00 Uhr Sie sagt: Du bist zu früh . Eine Minute später sagt sie: Warum erst jetzt? . Ein Wimpernschlag danach: Ich weiß nicht warum ... . Und gleich darauf: E n t s c h u l d i g e !
Post lesen***** Verflucht seien alle die Menschen auf die Kehle treten Musikern ihr Instrument zerschlagen dem Dichter nicht einmal einen Stein auf seinem Grabe gönnen Lorca wie am besten singe ich Dich Das hohe Licht über Wälder und Wiesen die Melodien von Wellen...
Post lesenIm Grimm-Zentrumi 2015 schlage ich das Buch Yh 560 auf: „Der Frühlingsbote“ von 1824 Der Splitter darin stammt womöglich von einer Granate noch aus dem Mai 1945 … und ist leider nicht Einzig unter den Büchern die leiden . i Zentralbibliothek der Humboldt-Universität...
Post lesenIm Grimm-Zentrumi 2015 schlage ich das Buch Yh 560 auf: „Der Frühlingsbote“ von 1824 Der Splitter darin stammt womöglich von einer Granate noch aus dem Mai 1945 … und ist leider nicht Einzig unter den Büchern die leiden . . . Böses Erinnern Am 31. März...
Post lesen***** Mit dem zweiten Schritt ist die Reise unausweichlich und jetzt bin ich hier auf der Wiese vor dem Wäldchen der Birken und den alten Akazien die wild und süß duften nach einem Schuss Honig deren Dornen so spitz wie damals die Haut überm Herzen mir...
Post lesenPfötchenleise, Schnurrefein ziehe deine Krallen ein ist meine Hand in deinem Fell Lautlosschleiche, Springeschnell deine Pfoten weich wie Samt solange Licht am Himmel flammt Nachtsichtgute, Augenglühn schleichst du im Dämmern durch das Grün halt dich...
Post lesenFür Odysseas Elytis Was blieb der Kiefer als krumm zu wachsen Das Aufrechte nahm ihr der Sturm Im Herbst das Laub und nasser Sand fingen sich in ihrer Krone, dem Haupt das sich gerade noch über Wasser hielt Winter gaben manch trocknen Zweig dazu Frühjahr...
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