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Ein fast jugendfreies Umweltgedicht

Besorgt um Woll, den Hütehund,

fragt sich Susann, ist der gesund.

Er tobt nicht wie ein Lebenstank –

dann ist er ohne Zweifel krank.


Ihn überfiel, oh, welcher Schuft,

der Dreck aus der verschmutzten Luft.

Das arme Tier konnt sich nicht wehren,

das Sannchen muss ihn bald entbehren.


Die Mama nimmt das Tier ihr weg,

spricht traurig, es hat keinen Zweck.

Erklärt Susanne ungefähr,

die Schmerzen löst der Vet´rinär.


Susannchen, bleibe draußen sitzen;

du magst doch selber keine Spritzen.


Der Arzt erkennt es einwandfrei

dass Woll wohl eine Wolla sei,

und bald gäb´s eine schöne Stunde

voll vieler kleiner Hütehunde.


Und was beweist uns dieser Fall:

die Umwelt ists zwar überall,

ja, meistens wird’s Verschmutzung sein,

und doch nicht immer, nicht allein.

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T
Selten so gelacht.<br /> Heinz Ehrhard wäre stolz darauf.<br /> Aber schreibt hier nur immer einer???<br /> Tommi
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T
Selten so gelacht.<br /> Heinz Ehrhard wäre stolz darauf.<br /> Aber schreibt hier nur immer einer???<br /> Tommi
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