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Fern und fremd, vertraut und nah

Waldesweg auf Graugestein,

meine Hand ruht im Moos.

Schlafend im Tannengrün

geht Sommerwind über mich hin.

 

Noch bist du der See,

der vor mir liegt,

verlockend, schön, tief.

Noch ist kein Steg,

der mich zu dir führt.

 

Noch trennt mich schilfgürtelbreit

ein schwarzer Morast.

Im Traum sag ich deinen Namen,

rufe ihn dir zu.

Ich rufe dich, rufe laut nach uns.



(Bea Magdon)

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S
Es ist reiner Zufall, dass das Bild vom Morast bzw. Sumpf auch in meinem Gedicht vom Dienstag auftaucht. Nur dieses LR ist noch keinem Irrlicht zum Opfer gefallen.
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