Vorstellung der Autorengruppe, Schreibaktivitäten, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation zwischen Schreibenden
Der Mann geht in den Dessousladen, prüft die Verkäuferinnen mit einem sezierenden Blick, geht dann auf die ausgewählte halb zögerlich, halb stürmisch zu:
„Sie haben doch Humor. Könnten Sie einen Mann in delikaten Angelegenheiten beraten...“
Aufgeschlossen und selbstsicher gibt die Verkäuferin ihm Recht – was sollte sie auch tun?
„Also das ist so“, erklärt er, „wir sind gerade beim Einrichten unseres neuen Schlafzimmers. Das heißt, im Moment gibt es gerade mal den Raum, der unser Schlafzimmer werden soll.
Meine Frau ist sehr eigen in Einrichtungsfragen. In einem ihrer vielen Kataloge hat sie ein Bett für uns gefunden. Das nennt sich Elfenbett...“ Auf den fragenden Blick der Verkäuferin hin bekräftigt er: „Wirklich Elfenbett!
Nun hat meine Frau in dieser Woche Geburtstag und ich muss ihr etwas Tolles schenken. Da dachte ich:
Wer sich in ein Elfenbett legt, muss dabei natürlich aussehen wie eine Elfe. Das heißt, sie könnten mir etwas aus ihrem Angebot empfehlen, das eine Frau zur Elfe macht, äußerlich.“
„Welche Konfektionsgröße hat denn ihre Frau?“
„Ich glaube, in letzter Zeit die 44, 75 B, oder wie das heißt.“
„Bestimmt soll es was Leichtes sein mit Spaghettiträgern?“
„Hmm ... Mir würde das schon gefallen.
Aber ob sie das dann auch anzieht?
Sie fröstelt doch immer so.
Was weiß ich, welches neue Wärmeempfinden wir in dem neuen Raum entwickeln werden...“
„Trägt sie lieber Nachthemden oder Schlafanzüge?“
„Eigentlich Schlafanzüge...
(und Schlafstrümpfe, ergänzt er im Stillen)
... aber haben Sie jemals eine Elfe im Schlafanzug tanzen sehen?“
Inzwischen ist der Ladentisch voller verschiedener Modelle.
„Also, ich weiß nicht, die Sachen sind vielleicht gut für reife Oberelfen, aber meine ist wirklich noch ein Elfchen, wissen Sie?“
Der Mann geht in den Dessousladen, prüft die Verkäuferinnen mit einem sezierenden Blick, geht dann auf die ausgewählte halb zögerlich, halb stürmisch zu:
„Sie haben doch Humor. Könnten Sie einen Mann in delikaten Angelegenheiten beraten...“
Aufgeschlossen und selbstsicher gibt die Verkäuferin ihm Recht – was sollte sie auch tun?
„Also das ist so“, erklärt er, „wir sind gerade beim Einrichten unseres neuen Schlafzimmers. Das heißt, im Moment gibt es gerade mal den Raum, der unser Schlafzimmer werden soll.
Meine Frau ist sehr eigen in Einrichtungsfragen. In einem ihrer vielen Kataloge hat sie ein Bett für uns gefunden. Das nennt sich Elfenbett...“ Auf den fragenden Blick der Verkäuferin hin bekräftigt er: „Wirklich Elfenbett!
Nun hat meine Frau in dieser Woche Geburtstag und ich muss ihr etwas Tolles schenken. Da dachte ich:
Wer sich in ein Elfenbett legt, muss dabei natürlich aussehen wie eine Elfe. Das heißt, sie könnten mir etwas aus ihrem Angebot empfehlen, das eine Frau zur Elfe macht, äußerlich.“
„Welche Konfektionsgröße hat denn ihre Frau?“
„Ich glaube, in letzter Zeit die 44, 75 B, oder wie das heißt.“
„Bestimmt soll es was Leichtes sein mit Spaghettiträgern?“
„Hmm ... Mir würde das schon gefallen.
Aber ob sie das dann auch anzieht?
Sie fröstelt doch immer so.
Was weiß ich, welches neue Wärmeempfinden wir in dem neuen Raum entwickeln werden...“
„Trägt sie lieber Nachthemden oder Schlafanzüge?“
„Eigentlich Schlafanzüge...
(und Schlafstrümpfe, ergänzt er im Stillen)
... aber haben Sie jemals eine Elfe im Schlafanzug tanzen sehen?“
Inzwischen ist der Ladentisch voller verschiedener Modelle.
„Also, ich weiß nicht, die Sachen sind vielleicht gut für reife Oberelfen, aber meine ist wirklich noch ein Elfchen, wissen Sie?“